NetzwerkDer Berliner Arbeitskongress IPv6-L33T ist sich einig: “Da die jetzigen IP Addressen der Deutschen Provider ziemlich Knapp sind, müssen wir handeln und Maßnahmen ergreifen”.

Jeder Internetnutzer bekommt momentan vom Provider eine IPv4 Addresse zugewiesen.
Durch die stetig steigende Zahl von Neukunden und mobilen Internetzugängen, ist es nicht mehr möglich allen
Kunden gleichzeitig eine IP-Addresse zuzuweisen.

Desshalb schlägt der Berliner Arbeitskongress IPv6-L33T vor, dass bis zur Einführung von IPv6 alle Kunden nur noch eine Stunde am Stück pro Tag im Internet aufhalten dürfen, um Platz für andere Kunden zu schaffen. Dieser Zeitraum soll von den zuständigen Internetprovidern per Post mitgeteilt werden.

Die Kunden sehen dies aber sehr kritisch: “Wie soll ich denn bitte von 13 bis 14 Uhr meine E-Mails lesen können, wenn ich auf Arbeit bin?”, so ein 24 Jähriger Auszubildender.

Letztendlich darf die Einführung von IPv6 nicht mehr länger warten.
Der Internationale Providerverband ICANFART will morgen (02.04.) darüber entscheiden, ob diese Maßnahme zum 10.04.2011 umgesetzt werden soll. Es wird ein positives Ergebnis erwartet.

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